
TERMINE Sonntag, 21. Juni 2026 16:00–22:00
Queer de la Musique
Queerer Beitrag zu Fête de la Musique
Am längsten Tag des Jahres findet in Berlin die Fête de la Musique statt, und natürlich sind wir wieder mit dabei!
Auf unserer Außenbühne auf der Terrasse präsentieren ausschließlich queere Künstler*innen aus verschiedenen Genres und Stilrichtungen. Und weil es Sonntag ist, gibt es dazu diesmal sogar Kaffee und selbstgebackenen Kuchen! Von 16 bis 22 Uhr erwartet euch ein breites Spektrum an herausragenden Performer*innen, die mit ihren einzigartigen Stimmen und innovativen Sounds begeistern.
Die Welt ist bunt und vielfältig, und die Musik ist, was uns verbindet!
Programm
- 16:00 Uhr Larissa Colombini
- 16:50 Uhr Maja Mascara
- 17:40 Uhr Hania Nafali feat. Amelie Stegmüller
- 18:30 Uhr Love Roland
- 19:20 Uhr TamiE
- 20:10 Uhr The Millenial Midlife Crisis
- 21:00 Uhr Noamis
Zu den Auftritten und Künstler*innen
Larissa Colombini
Larissa Colombini verbindet neoklassische Harmonien mit Fingerstyle-Gitarre und schafft intime Klangräume zwischen Minimal Music und Filmmusik – viel Raum, wenig Show, dafür umso mehr Atmosphäre. In ihren instrumentalen Stücken spielt sie als Trans-Frau am Anfang ihrer Reise ihr »Inner Gurl« radikal sanft und zugleich selbstbewusst aus – fragile Melodien, perkussive Patterns und fein gesponnene Voicings werden zum queeren Safe Space, in dem sich Verletzlichkeit und Stärke umarmen.
Maja Mascara
Lagerfeuer-Romantik gespickt mit queerpolitischen Themen. Wenn Maja in die Saiten haut trifft Götz Widmann auf John Denver und der Wizo ist meist auch nicht fern. Unsere Poupee de Cire singt ihre Songs über die Höhen und Tiefen des Lebens, nicht nur als queere Person. Mitschunkeln, mitsingen und mitlachen ausdrücklich erlaubt. TSG – Du tust weh!
Hania Nafali feat. Amelie Stegmüller
Lives in Berlin. Born in Poland. Graduate of the Academy of Music in Wrocław. Traveller, arranger, composer, producer and author. Since 2017 she has been travelling the world and touring with folk and Latin American music bands (Nesztojegore, HuRaban, Terra de Areia). She has released 6 studio albums and has performed in Germany, Austria, Poland, Switzerland, Denmark, Norway, Spain and on the Canary Island of La Gomera.
Her solo project is a concert full of inexhaustible female energy with world music, music from her Slavic and cosmic roots, interwoven with rock music standards in her own arrangements. Hania is known for her ability to work with audiences of all ages and numbers. She shines in intimate shows, but also in large theatre halls.
Love Roland
Roland führt uns auf eine unvergessliche musikalische Reise am Klavier, wenn er seine sanfte und zugleich kraftvolle Stimme erklingen lässt. Von englischen Balladen bis zu berührenden deutschen Stücken – Rolands Auftritt verspricht Gänsehautmomente, die uns noch lange begleiten werden.
TamiE
TamiE ist eine in Berlin lebende Sängerin und Multiinstrumentalistin. Sie verbindet Jazz- und Bluesfarben mit rohem, songgetriebenem Storytelling. Singend wechselt sie zwischen Klavier, Gitarre und Flöte – persönlich, fließend und lebendig.
TamiE is a Berlin based singer and multi instrumentalist. Tami blends jazz blues colors with raw, songdriven storytelling. Singing while moving between piano, guitar, and flute, personal, fluid, and alive.
The Millenial Midlife Crisis
The Millennial Midlife Crisis (kurz: tmmc) – das ist Queer Cabaret Pop-Chanson mit deutschen Texten – oder auch: »ridiculous songs by ridiculous people for ridiculous times«. In ihren Liedern beschreiben tmmc typische Erlebnisse in der großen Stadt: Schlechte Dates mit Mackern, Berlin-Mitte-Vibes, enttäuschte politische Hoffnungen, unerreichbare (online) Crushes, Sex, das eigene Verhältnis zum/zur Therapeut:in oder auch das Leben mit chronischen Erkrankungen. Kurz gesagt: There will be drama, baby!
Mit einer gehörigen Portion Humor nehmen tmmc so den oft ernsten Themen ein wenig ihren Schrecken – zumindest für einen Moment.
Und das Publikum bekommt neben dem ein oder anderen Ohrwurm jede Menge Queer Joy, die garantiert bis zur nächsten Therapiesitzung hält.
Noamis
Musik, die sich anfühlt wie eine Umarmung in Zeiten, in denen man ganz besonders eine braucht. Lyrics, die man auch gerne mal schreien würde. Und Lieder, die weniger alleine fühlen lassen.
Als nichtbinärer Artist erzählt Noamis (they/them) Stories über’s Queersein, mentale Gesundheit und Beziehungen zu anderen Menschen.






